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Trainingslager 2009 in Sumiswald
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Um 8.08 Uhr ging unser Zug am Affoltern Bahnhof los. Alle waren noch leicht müde. Nach drei Stunden kamen wir endlich in dem schönen Sumiswaldlager an!! Dann ging es direkt zum Schwimmen. Wir mussten 2 Stunden trainieren. Nach dem hatten wir viel Spass auf dem Spielplatz. An Nachmittag mussten wir wieder 2 Stunden trainieren. Severin, Nino, Nick |
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Alle ausser 2 Personen standen ohne Probleme auf. Aus Personenschutzgründen werden allerdings keine Namen genannt. Es darf jedoch erwähnt werden, dass es sich um zwei gleichaltrige Knaben handelt. Um 8.00 Uhr konnten wir dann unser erstes Frühstück im Forum geniessen, bevor es in die Turnhalle ging, wo um 9.00 Uhr das Turnen begann. Nebst „Kettenfangis“, „Chäferlifangis“ und „Völk“ gab es noch einen Parcours und Dehnübungen. Danach hatten wir 1 Stunde Pause bis zum ersten richtigen Mittagessen im Forum. Es gab „Fleischvögeli“ mit Nudeln und/oder Polenta.
Am Nachmittag um 15.00 Uhr startete die zweite Trainingseinheit, welche ebenfalls 2 Stunden dauerte, wenn man in der Gruppe 1 schwimmt. Schwimmt man allerdings in der Gruppe 2 hatte man jeweils nur 1 ½ Stunden Training. Da es für einige Personen, die lieber unbekannt bleiben wollen, eine kurze Nacht war, waren sie nach diesem Training sehr erschöpft und müde. Um 18.00 Uhr gab es dann Abendessen. Es freuten sich (fast) alle auf ein feines Cordon-Bleu mit Nudeln. Es las jedoch niemand genau, was auf dem Menuplan stand, denn dann hätte man gesehen, dass es ARBEITER Cordon-Bleu gab, was nicht alle erfreute. Nach dem Essen gingen wir noch etwas hinaus und „chillten“ noch ein wenig im Gras. Um 20.00 Uhr gingen wir ins Auditorium und schauten „Nachts im Museum“ mit Ben Stoller, was alle amüsierte. Um 22.00 Uhr war der Film zu Ende und alle stöhnten auf als das Licht wieder anging. Danach gingen alle in ihr Zimmer. Etwas später stiessen zwei jugendliche Knaben in ihren tiefergelegten Extrabetten mit Energydrinks an und naschten noch Kambly Brezeli. Nach diesem „Guet-Nacht-Snack“ gingen sie ebenfalls schlafen. Es ist vielleicht erwähnenswert, dass es sich um dieselben Knaben handelt, welche anfangs des Textes schon angesprochen wurden. Nur dass sie am nächsten Morgen ohne Probleme aufstanden...!
Marc, Levin, Marco
© by Marc Hüsser, reproduziert mit freundlicher Genehmigung von Marc Hüsser
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Heute gab es erst um 8.30 Uhr Frühstück. Am Morgen durften wir mit den Schwimmnudeln übungen machen. Leider gingen die 20 Minuten viel zu schnell vorbei und wir mussten wieder trainieren. Zum Mittagessen gab es Reis Casimir. Während dem Essen sangen wir für Loredana. Nach dem Essen hatten wir bis 15.20 Uhr Freizeit! Am Nachmittag mussten wir Rettungsschwimmen machen. Nach dem Rettungsschwimmtraining durften wir diverse Spiele im Wasser machen. Nach dem Schwimmen gingen fast alle in den Whirlpool. Um 18.30 Uhr gab es Nachtessen, nämlich Toast Hawaii und zum Dessert gab es Vanilleeis. Man konnte Beeren oder Sahne dazunehmen. Um 21.00 Uhr trafen wir uns wieder im Speisesaal und assen Kuchen weil Loredana 13 Jahre alt wurde. Als wir im Aufenthaltsraum waren leerte Cedi Marc ausversehen Wasser übers T-Shirt. Marc leerte dann mit dem Globi-Champagner über Cedi, aber jetzt extra! Da gingen sich beide umziehen. Nachher durften wir noch bis 22.30 Uhr Spiele spielen oder einfach hängen, bängen, Zeit verdrängen. Aber danach war Schluss mit lustig und wir mussten alle subito ins Näscht.
Alissia, Alina, Selina, Kristina
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Wir standen um 7.30 Uhr auf. Dann gingen wir essen. Wir besprachen was als nächstes drankommt und trafen uns um 9.00 Uhr vor dem Kino. Um einen Film über die Schwimmtechniken zu schauen. Anschliessend schwammen wir von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Nach dem Training assen wir. Um 15.30 Uhr ging es wieder mit dem Training los. Wir schwammen 2 Stunden. Wir nahmen uns das Essen und genossen es. Um 19.30 Uhr trafen wir uns im Aufenthaltsraum und genossen noch den letzten Abend in vollen Zügen. Um 23.30 Uhr war Nachtruhe und “schlafen“.
Flavia, Olivia, Loredana, Rebecca
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Nach einem frühen Aufstehen und einem kleinen Frühstück begaben wir uns ins Hallenbad um zu trainieren. Diesmal waren Startsprünge und Rollwenden im Programm. Zum Mittagessen gab es Chili con carne mit ganz vielen Bohnen. Tragischerweise waren nicht gerade viele davon begeistert...Dafür war das Brot um so besser (welches massenweise gegessen wurde)! Im Nachmittagstraining wurde zum 2. Mal gesprintet um die verbesserten Zeiten zu erkennen. Viele Schwimmer haben sich erfreulicherweise stark verbessert. Insgesamt ist jeder zufrieden mit seiner Leistung und macht sich bereit auf die lange Heimreise. Miriam, Cédric |
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Au ich wet no min Sänf dezuä gäh...
Und manchmal des Nachts, wenn Renate und ich unsere Köpfe auf die weichen Kissen gelegt und uns in die Decke eingekuschelt hatten, haben wir es gehört! Auf -und zugehende Türen, ein Huschen, Flitzen, Raunen und Flüstern im Flur. Oh Schreck, waren das die sagenumwobenen Lagergeister?
Wir nahmen all unseren Mut zusammen und stiegen wieder aus unseren Betten. Voller Furcht und mit Bildern des Grauens vor unserem geistigen Auge, öffneten wir leise unsere Zimmertüre. Am Körper zitternd und mit Herzklopfen bis zum Hals schlichen wir tapfer in den Gang. Und da waren sie tatsächlich, die WSCA-Gschpängschtli!! Doch sie waren zum Glück von liebenswürdiger ja sogar scheuer Art. Denn kaum hatten sie uns bemerkt, stoben sie auseinander und flüchteten in ihre Verliese. Neugierig geworden und wissend diese bezaubernden Wesen nochmals zu Gesicht zu bekommen, lauerten wir vor den Zimmern. Wir hörten sie kichern und tuscheln und manchmal öffnete sich tatsächlich wieder die eine oder andere Tür. Ein Kopf lugte heraus um sogleich wieder zu verschwinden. Unerklärlicherweise schienen sich die Geister bei unserem Anblick zu erschrecken. (Sehen wir wirklich so furchterregend aus?) Mit der Zeit legte sich Stille über die Schlafräume und wir begaben uns wieder in unser Gemach. Die Legende jedoch besagt, dass der Spuk manchmal weiter geht, wenn die Bewohner tief und fest schlafen....
Vieles wäre noch zu erzählen, z.B. grandiose Trainingsleistung der Schwimmer (Bravo), sehr freundliches und hilfsbereites Personal im Forum (Merci), die Momos (Boygroup des WSCA), Matrazine (neustes Vereinsmitglied?), die krankheitsbedingte verfrühte Abreise von Marco (schniff, schniff), der verstauchte Finger von Flavia (autsch), die Chauffeurdienste von Sabina (brumm,brumm) oder das unermüdliche Gegacker von Renate (lach,lach). Doch ich beschränke mich auf das, was mir am wichtigsten ist. Ich danke allen TeilnehmerInnen für die unvergessliche Zeit und die super Stimmung. Es war einfach megagiga toll mit euch!!! Was gibt es wertvolleres als müde und erschöpft doch glücklich und zufrieden mit einem Rucksack voller schöner Erinnerungen nach Hause zu gehen?! Herzlichen Dank auch an die Eltern für das Vertrauen. Denn ohne dies keine Teilnehmer, ohne Teilnehmer kein Lager.
Monika
Karte von Sumiswald